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Ecuador

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Ecuador - Karte

Galapagos Inslen

Die Galapagos-Inseln, deren offizieller Name Archipiélago de Colón ist, sind eine Provinz Ecuadors und liegen 1000 km von der Festlandküste entfernt, im Pazifik. Es besteht aus einer Gruppe von dreizehn Inseln vulkanischen Ursprungs und mehr als hundert Inselchen und Felsvorsprüngen. Es ist der zweitgrößte Archipel der Welt mit der größten vulkanischen Aktivität nach Hawaii. Galapagos ist ein Naturerbe der Menschheit und ein Biosphärenreservat. Die Inseln sind bekannt dafür, dass sie das Zentrum von Darwins Beobachtung und Studien für die Entwicklung seiner "Evolutionstheorie" bilden.

Seine exotischen Landschaften ähneln nicht anderen pazifischen Inseln, im Gegenteil, sie sind eher trocken, mit riesigen Lavafeldern, Felsformationen, Kaktuswäldern und Vulkankegeln. Und genau hier liegt seine Exotik, in seinem unbewohnten und nackten Aspekt, der aus einer anderen Zeit und einem anderen Planeten kommt. Unter dem Meer gibt es unterirdische Krater, steinige Böden, vertikale Wände und Korallenriffe, in denen eine außergewöhnliche biologische Vielfalt lebt, so dass sie auch als eines der sieben Unterwasserwunder der Welt und einer der faszinierendsten Orte der Welt für Oberflächen- und Tieftauchen gelten.

Galapagos kann von Quito oder Guayaquil aus per Flugzeug erreicht werden. Nur vier seiner Inseln sind bewohnt, wobei die Stadt Puerto Ayora auf Santa Cruz die wichtigste menschliche Siedlung ist. Andere kleinere Siedlungen entsprechen der Hauptstadt Puerto Baquerizo Moreno in San Cristóbal, Puerto Villamil in Isabela Island und Puerto Velasco in Floreana Island.

Die Lavaböden der Insel San Cristóbal sind laut dem berühmten Naturforscher wie "ein versteinertes Meer auf der Höhe des Sturms". Seine Touristenziele sind Playa Ochoa, Puerto Grande, León Dormido, Isla Lobos, Puerto Chino, Galapaguera de Cerro Colorado, El Progreso, das Interpretationszentrum, Cerro Tijeretas, Playa Mann, Punta Carola und Lobería.

Auf Isabela, der größten Insel, sieht man eine identische Landschaft. Auf dem Weg zum Vulkan Sierra Negra verschwindet die Vegetation allmählich und das Magma der letzten Zeit überflutet den Horizont neben großen Kakteen. Die äquatoriale Linie durchquert den Norden der Insel.

Der Hauptflughafen befindet sich auf der Insel Baltra, deren Hauptattraktion der 150 Meter lange Wasserkanal ist, der sie von der Insel Santa Cruz trennt und wo Seelöwen, Vögel und endemische Arten nebeneinander leben.

Die Isla Bartolomé hat einige der schönsten Landschaften des Archipels, bestehend aus einem erloschenen 100-Meter-Vulkan direkt vor der Küste von Isla Santiago und einer Vielzahl von vulkanischen Formationen in den Farben Rot, Orange, Grün und Hellschwarz. Der Pinnacle Rock und die Bahías gemelas, getrennt durch eine Landenge, werden von den Viviajeros gefeiert.

Auf den Plaza-Inseln, in dem Kanal, der den Norden vom Süden trennt, kontrastiert das türkisblaue Wasser mit der schwarzen Lava an den Ufern. Plaza Sur ist eine der kleinsten auf Galapagos, aber trotz ihrer Größe ist sie die reichste von allen und einige der interessantesten und herausragendsten Arten des Archipels leben dort. Landleguane zu sehen, die oft im Schatten von Kakteen stehen, ist garantiert und Schwalbenmöwen nisten auf ihren Klippen.

Seine geologische Vergangenheit von fast 5 Millionen Jahren hat ihm eine spektakuläre und einzigartige Landschaft gegeben und ihn zur Heimat von zweitausend endemischen Arten gemacht. Aus diesem Grund ist es aufgrund seiner reichen Fauna und Flora einer der aufregendsten Orte für Wissenschaftler und Biologen. Wir haben 220 Arten von endemischen Pflanzen gezählt, 399 einheimische und 119 eingeführte, die durch Wind, Meer, Mensch oder die Vögel, die vom Kontinent kamen, transportiert wurden. Matasanos, Katzennägel, Losbäume, Rumbeeren, Passionsblume, Cafetillo, Moose, Pilze, Blutrote Guzmanie, Lumas Apiculatas, Jelí, Kaktus, Palo Santo, Algarrobo, Kamille, Chili und Muyuyos sind nur einige Beispiele. Seelöwen und Robben, Delfine, Darwins Finken, Kormorane, Riesenschildkröten, Land- und Seeleguane, flugunfähige Kormorane, Galapagospinguine, Fregatten, Seepferdchen, Pelikane, Blaufuß- oder Rotfußtölpel, Albatrosse oder Walhaie und Hammerhaie bilden in der Tierwelt die enorme Vielfalt, die diese exklusive Landschaft ausmacht. Darüber hinaus ist sein Verhalten neugierig, nah am Mann, nicht erschreckend oder meidend.

Auf die Galapagos-Inseln zu reisen bedeutet, die Bindung zwischen Mensch und Natur zu stärken, die mit Respekt und Bewunderung betrachtet wird. Sie sind ein exklusiver Ort in der Welt, so dass man, wenn man sie entdeckt, nicht aufhören kann, sie nostalgisch in der Hoffnung auf eine Rückkehr zu erinnern.

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